Nachhaltigkeit A-Z

Nachhaltigkeit A-Z

 

 B

Blauer Engel

 

Das 1978 begründete Umweltzeichen „Der Blaue Engel“ ist ein Zeichen des Bundesministeriums. Produkte und Dienstleistungen können mit diesem Gütesiegel ausgezeichnet werden. Durch eine ganzheitliche Betrachtung der Umweltfreundlichkeit, Arbeits- und Gesundheitsschutz sowie Gebrauchstauglichkeit werden von einem weisungsfreien, unparteiischen und ehrenamtlich tätigem Gremium, der „Jury Umweltzeichen“, die Gütesiegel vergeben.

 

 
 C

CoC - Chain of Custody (Produktkette)

 

Die CoC ist eine Produktkette die vom Rohstoff bis zum Endverbraucher dokumentiert wird. Alle Schritte der Verarbeitung lassen sich lückenlos Rückverfolgen und nachvollziehen. Dies schafft Transparenz in der Nutzung, Beschaffung, Verarbeitung und im Handel.

 

CO2-Fußabdruck (Carbon Footprint)

 

Die Berechnung der Emissionen basiert auf mehreren Grundlagen. Erstens der Bestimmung welche Emissionen offiziell als Treibhausgase deklariert wurden und deren Umrechnungsfaktor in eine gemeinsame Einheit.

 

Das wichtigste anthropogen erzeugte Treibhausgas ist Kohlenstoffdioxid CO2. Alle vom Kyotoprotokoll festgelegten Treibhausgase werden als Kohlendioxid-Äquivalente CO2e berechnet. Diese beschreiben ein einheitliches Maß für die Erderwärmungspotenziale der verschiedenen Treibhausgase. Die Berechnungen beruhen auf der unterschiedlich langen Verweildauer der Gase in der Atmosphäre.

 

Als weitere Grundlage zur Berechnung der Emissionen dient das Greenhouse Gas Protocol sowie die eigene Systemgrenze, die entscheidet, welche Emissionsquellen bei der Berechnung des CO2-Fußabdrucks berücksichtigt werden. Im Greenhouse Gas Protocol wurden 3 Geltungsbereiche (Scopes) für die Ermittlung von Emissionen festgelegt.

 

Scope 1   Direkte Emissionen durch Verbrennung

                 fossiler Brennstoffe im Unternehmen
Scope 2   Indirekte Emissionen durch den Bezug

                 von Energie - Strom und Wärme
Scope 3   Andere indirekte Emissionen 

 

 
 D

Drei-Säulenmodell der Nachhaltigkeit 

 

Die nachhaltige und gleichberechtigte Umsetzung von ökonomischen, ökologischen und wirtschaftlichen Zielen. Dabei sind soziale Prinzipien z.B. eine zukunftsfähige und lebenswerte Gesellschaft zu schaffen, Ökologische Prinzipien können der Klima- oder Ressourcenschutz sein um diese beiden Aspekte langfristig aufrecht erhalten zu können muss nach den ökonomischen Prinzipien eine dauerhafte Grundlage für Erwerb und Wohlstand geschaffen werden.

 

 
 E

Ecolabel (EU-Umweltblume)

  

Das Ecolabel ist ein europäisch anerkanntes Gütesiegel, das für einen hohen ökologische Standard steht. Es legt seinen Fokus auf spezifische Produkte, die in einem Labor, zertifiziert nach ISO 17025 und nach technischen Kriterien des Ecolabels getestet werden.

 

Das Label bleibt valide solange sich die Kriterien oder die Produktion nicht ändern. Die aufgestellten Kriterien werden anhand von Studien für den gesamten Lebenszyklus eines Produktes oder Services erstellt.

 

EFC - Elemental chlorine free (Elementar-Chlorfrei)


Bezeichnung für ein Papier, welches elementarchlor-frei gebleicht wurde. Es wird eine Chlordioxid- oder Hypochlorid-Verbindung zur Bleiche des Papiers verwendet. In diesem Prozess entstehen dennoch kleine Mengen an elementarem Chlor und organische Chlorverbindungen.

 

EMAS - Eco Management and Audit Scheme

  

Das Umweltmanagementsystem der EMAS, ist ein von den Europäischen Gemeinschaften 1993 entwickeltes Instrument für Unternehmen, die ihre Umweltleistung verbessern wollen. Die EMAS beschreibt sich selbst als anspruchsvollstes Umweltmanagementsystem zur Verbesserung der Umweltleistung von Unternehmen und Organisationen. Die Mitgliedstaaten der EU überwachen die Qualität von EMAS. In Deutschland ist dafür der Umweltgutachterausschuss (UGA) verantwortlich. Die Umweltgutachter werden von der Deutschen Akkreditierungs- und Zulassungsgesellschaft für Umweltgutachter mbH (DAU) zugelassen und überwacht.

 

Die Systematik der ISO 14001 für ein Umweltmanagementsystem ist ein Kernbestandteil von EMAS. Das heißt, dass auf Grundlage der ISO 14001 weitere Verbindlichkeiten mit EMAS einhergehen. So muss zum Beispiel ein Umweltbericht verfasst werden, alle Informationen in Bezug auf das Umweltmanagement transparent an Mitarbeiter und Öffentlichkeit weitergegeben werden und eine jährliche Verbesserung der Umweltaspekte nachgewiesen werden.

 

 

 

Emissionshandel



Als Maßnahme für die Senkung von CO2 führte die Europäische Union am 01.01.2005 den Emissionshandel ein. Durch den Emissionshandel findet Klimaschutz im Ergebnis dort statt, wo er zu den geringsten Kosten verwirklicht werden kann. Das ermöglicht gleichermaßen ökologisch wirksames und ökonomisch effizientes Handeln.


Gefördert werden Klimaschutzprojekte in Entwicklungsländern. In Rahmen dieser Projekte können Emissions-Zertifikate zum Ausgleich des eigenen CO2-Ausstoßes erworben werden.

 

Emissionszertifikate

 

Für den freiwilligen Einsatz im Emissionshandel werden unter Anderem die CERs (Certified Emission Reduction Units) eingesetzt. Mit dem im Kyotoprotokoll definiertem Clean Development Mechanism (CDM) werden Projekte (CERs) in Entwicklungsländern zertifiziert, die in einer Datenbank gespeichert und verwaltet werden. Zur freiwilligen Kompensation von Treibhausgasemissionen können außerdem VERs (Verified Emission Reduction Units) verwendet. CERs sind vom CDM Executive Board zertifiziert und unterliegen einem umfangreichem Qualitätsprozess, VERs sind verifiziert von unabhängigen Prüfstellen wie z. B. dem TÜV.


Beide Emissionszertifikate können mit dem Gold Standard ausgezeichnet werden, der vom WWF und anderen Umweltorganisationen geschaffen wurde nicht nur um sicherzustellen, dass Kompensationsprojekte tatsächlich zu einer Reduktion von Treibhausgasen führen sondern darüber hinaus sollen diese Projekte dazu beitragen, eine nachhaltige Entwicklung der jeweiligen Länder zu fördern.

 

 
 F

FSC

 

Der FSC ist eine gemeinnützige und unabhängige Organisation zur Förderung verantwortlicher Waldwirtschaft und wurde 1993, ein Jahr nach der Konferenz „Umwelt und Entwicklung“ in Rio de Janeiro, gegründet.


Zehn verbindliche Prinzipien und 56 Kriterien für eine gute Forstwirtschaft schaffen die Rahmenbedingungen dafür, dass die Waldfunktionen erhalten bleiben. Um zu gewährleisten, dass das verwendete Holz vom Wald bis zum Endverbraucher aus einem verantwortungsvoll bewirtschafteten Forstbetrieb stammt, sind alle Eigentümer innerhalb der Chain of Custody (COC), der Produktkette, zertifiziert.

 


 
 G

Greenhouse Gas Protocol

 

Im Greenhouse Gas Protocol sind 3 Geltungsbereiche (Scopes) für die Ermittlung von Emissionen festgelegt.


Scope 1  Direkte Emissionen durch Verbrennung

               fossiler Brennstoffe im Unterneh¬men
Scope 2  Indirekte Emissionen durch den Bezug

               von Energie - Strom und Wärme
Scope 3   Andere indirekte Emissionen

 

Greenpeace


Eine internationale, überparteiliche und völlig unabhängige Umweltorganisation. Mit gewaltfreien Aktionen kämpfen Sie  für den Schutz der Lebensgrundlagen. Das Ziel ist es, Umweltzerstörung zu verhindern, Lösungen durchzusetzen und Verhaltensweisen zu ändern.

 

 
 H

Holzfreies Papier

 

Holzstoff freies Papier. Papier mit höchstens fünf Prozent (Gewichtsanteil) verholzten Fasern.

 

Holzhaltiges Papier


Enthält zu mehr als fünf Prozent Massenanteil mechanisch aus Holz gewonnene Fasern (Holzstoff).

 

 
I

ISO - International Standardisation Organisation

 

Weltweit operierende Normungsgesellschaft mit Sitz in Genf. Deutschland ist durch das Deutsche Institut für Normung (DIN) vertreten. Normen auf allen Gebieten der Technik - mit Ausnahme der Elektrotechnik – werden entwickelt bzw. aneinander angeglichen.

 

ISO 14001 

 

 

Die Norm ISO 14001 wurde erstmals 1996 von der International Standard Orga­nisation (ISO) veröffentlicht. Aktuell in der Version 14001:2005 erhältlich, ist die Norm für Umweltmanagementsysteme ein international ein­setzbares In­stru­ment zur Minimierung der negativen Umweltauswirkungen von Organisatio­nen.

 

Die ISO 14001 legt Anforderungen an ein Umweltmanagementsys­tem fest, die es einer Organisation ermöglichen, eine Umweltpolitik und entspre­chende Zielsetzungen unter Berücksichtigung der rechtlichen Verpflichtungen und anderen Anforderungen zu entwickeln und zu verwirklichen. Ein ISO-Zertifi­kat, das den Spiel­regeln der Normung ent­spricht, wird von privaten Zertifizierungs­gesellschaften mit Akkreditierung bei der Trägergemeinschaft für Akkreditierung (TGA) ausgestellt.

 

 

IPA - Isopropanol /Isopropylalkohol


IPA gehört zur Gruppe der Alkohole uns ist eine leicht flüchtige organische Verbindung, Isopropanol gilt nach der Lösemittelverordnung als VOC (volatile organic compound).

 

 
K

Kyotoprotokoll


Im Kyoto-Protokoll verpflichteten sich die an der UNFCCC beteiligten Industriestaaten 1997, den Ausstoß klimaschädlicher Gase im von Zeitraum 2008-2012 um rund 5 Prozent gegenüber 1990 zu senken. Der Handel mit Emissionsrechten ist eines der wesentlichen im Kyoto-Protokoll verankerten Instrumente. Emissionen sollen dort eingespart werden, wo dies am kostengünstigsten möglich ist.

 

 
N

Naturpapier

 

Papier ohne Strichauftrag. Man bezeichnet es auch als ungestrichenes Papier.

 

Nordic Swan

 
Nordic Swan ist ein offizielles skandinavisches Ökolabel für Papier welches den gesamten Umwelteinfluss eines Produktes während des gesamten Lebenszyklus betrachtet. Das Papier muss bestimmte Voraussetzungen hinsichtlich der Emissionsgrenzwerte bei der Herstellung, der Rohstoffe (nachhaltige Forstwirtschaft), sowie einige weitere ökologische und soziale Kriterien erfüllen

 

 
 
 O

Ökoprofit

 

Das Konzept für Ökoprofit nahm 1991 in Graz als Abfall- und Emissionsvermeidungsprojekt seinen Anfang. Seitdem in vielen europäischen Ländern umgesetzt, wird es im Jahre 2000 das erste mal erfolgreich in Deutschland realisiert.


Auf kommunaler Ebene werden Betriebe jeder Art und Größe bei der Einführung und Optimierung des betrieblichen Umweltmanagements unterstützt. Eine Beratung zu Themen der Energiereduktion wird durch ein modular aufgebautes Qualifizierungsprogramm angeboten. Mit Hilfe von Workshops und einzelbetrieblichen Beratungen sowie durch Umweltberater, werden Betrieben Maßnahmen zur Verbesserung der Nachhaltigkeit aufgezeigt. Es erfolgt eine einmalige Auszeichnung als Ökoprofit-Teilnehmer, die auf freiwilliger Basis wiederholt werden kann.

 

Ökoprofit 
 P

 Paper Profile

 

Das Paper Profile ist ein umweltbezogenes Produktdatenblatt. Es enthält umweltrelevante Daten der Zellstoff- und Papierproduktion wie Papierzusammensetzung, Emissionen und die Herkunft des Holzes.

 

 
 

PEFC


Initiiert von österreichischen, skandinavischen, französischen und deutschen Waldbesitzern, wurde 1999 der PEFC in Paris gegründet. Durch den regionalen Ansatzes des PEFC wird eine Zertifizierung, auch im kleinstrukturierten Waldbesitz Europas möglich.

 

Der PEFC basiert auf dem glaubwürdigen Produktkettennachweis vom Forstbetrieb bis zum Endkunden. Besonders regionale Familien-Forstbetriebe sind in die Zertifizierung eingebunden. Gutachter von unabhängigen Zertifizierungsgesellschaften entscheiden auf Basis, der vom PEFC festgelegten Standards über die Zertifizierung einer Organisation. Jährlich werden Audits der Zertifizierungsgesellschaften durchgeführt.

 

Pre-Consumer Recyclingmaterial

 

Material aus sekundären oder nachgelagerten Ver- oder Bearbeitungsprozessen. Es wird nicht gezielt produziert und ist weder als Fertigprodukt noch zur Wiederverwendung in demselben Herstellungsprozess geeignet.

 

Primärfaserstoff

 
Rohstoffe für die Papierherstellung, die frisch aus Pflanzenmaterial durch mechanischen (Holzstoff) oder chemischen Aufschluss (Zellstoff) gewonnen werden.

 

Post-Consumer Recyclingmaterial

 
Material aus Verbrauchsgütern oder kommerziellen Produkten, verursacht durch Einzelpersonen, Haushalte oder durch gewerbliche, industrielle und institutionelle Einrichtungen in ihrer Rolle als Endkonsumenten.

 


 
 R

Recyclingpapier


Zur Herstellung von Recyclingpapier wird neben Holz bzw. Altpapier eine Vielzahl weiterer Ressourcen benötigt. Rund 60% weniger Energie und Wasser werden bei der Produktion von Recyclingpapier eingesetzt. Mit dem Einsatz von recyceltem Papier werden die Waldressourcen entlastet und ein Beitrag zur Biodiversität geleistet. In Hinsicht auf die Umweltfreundlichkeit ist der Einsatz von Recyclingpapier dem Einsatz von Frischfaserpapier vorzuziehen (z.B. FSC RECYCLED, Blauer Engel)

 

 
S

Sekundärfaserstoff


Aus Altpapier gewonnene Rohstoffe für die Papierherstellung. Es kann sich um Holzstoff- oder Zellstofffasern in Mischung oder reiner Form handeln.

  

 
 T

TFC - Totally chlorine free (Total-Chlorfrei)

 

Anstatt Chlorverbindungen werden zum Bleichen des Zellstoffes Sauerstoffverbindungen, wie Wasserstoffperoxyd oder Ozon verwendet. TCF-Papiere  werden nicht ganz so weiß wie die ECF-Papiere. Die Umweltbelastung bei diesem Herstellungsverfahren ist  geringer, kostet allerdings bedingt durch den aufwändigeren Herstellungsprozess etwas mehr als EFC-Papier.

 

Treibhausgase 


Zu den Treibhausgasen zählen gemäß der internationalen Vereinbarung von Kyoto folgende Stoffe: Kohlendioxid (CO2), Methan (CH4), Distickstoffoxid = Lachgas (N2O), teilhalogenierte Fluorkohlenwasserstoffe (H-FKW/HFC), perfluorierte Kohlenwasserstoffe (FKW/PFC) und Schwefelhexafluorid (SF6). Emissionen dieser Gase entstehen vorwiegend bei der Verbrennung fossiler Energieträger wie Kohle, Erdöl und Erdgas.

 

 

 U

Umweltmanagementsysteme

 

Über die gesetzlichen Anforderungen hinaus sollen Umweltmanagementsys­teme kontinuierlich die Umweltauswirkungen von Organisationen optimieren. Langfristig sollen ökologische und ökonomische Aspekte einer Organisation in Einklang gebracht werden. Umweltmanagementsysteme sind branchenübergrei­fend und branchenorientiert sowie international aufgebaut. Sie werden von ei­nem unab­hängigem Zertifizierer oder Umweltgutachter, der für die jeweilige Branche zu­gelassen sein muss, validiert. Strategisch werden die von der Organi­sation selbst auferlegten Planungen, Ausführungen und Kontrollen von Verhal­tensweisen und Verfahren zur Umweltleistung in Prozessen festgehalten und durch externe sowie interne Audits überprüft und verbessert. 

 

UNFCCC - United Nations Framework Convention on Climate Change

 
Das Rahmenübereinkommen der Vereinten Nationen über Klimaänderungen ist ein internationales Umweltabkommen mit dem Ziel, die anthropogene Störung des Klimas zu vermindern, die globale Erwärmung zu verlangsamen und ihre Folgen zu mildern.

 

 

 W

WWF - World Wide Fund For Nature

 
Eine der größten unabhängigen Naturschutzorganisationen der Welt, 1961 gegründet.  Der weltweiten Naturzerstörung soll Einhalt geboten werden um eine Zukunft zu gestalten, in der Mensch und Natur in Harmonie leben. Die biologische Vielfalt der Erde soll bewahrt, erneuerbare Ressourcen naturverträglich genutzt und die Umweltverschmutzung verringert werden.

 

 

 



Aktuelles zur Nachhaltigkeit:

 

▪▪▪ 15.02.2011/AL▪▪▪ 

 

Wir sind wieder dabei!

 

Am 20. und 21. Juni 2012 bei den "mailingtagen 2012"!

Die Fachmesse für Direkt- und Dialogmarketing!

 

 

[Zu den News]

 

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▪▪▪ 23.11.2011/AL ▪▪▪ 

 

Gewinner des Druck&Medien Awards 2011

"Innovativstes Unternehmen des Jahres"

Druck&Medien, das renommierte Fachmagazin der Druck- und Medienbranche, zeichnete nun schon zum 7ten Mal die besten Unternehmen der Branche aus.

 

Die Unternehmensgruppe Michael Schiffer, zu der auch die Schagen & Eschen GmbH gehört, hat einen Wettbewerbsbeitrag für den Hewlett-Packard Award „Innovativstes Unternehmen des Jahres“ eingereicht und steht nun als Gewinner 2011 fest - dies bedeutet, dass wir jetzt das innovativste Unternehmen der grafischen Industrie sind.  [Zu den News]

 

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▪▪▪ 20.06.2011/AL ▪▪▪

 

Mailingtage 2011 - Wir waren dabei!


Die Mailingtage fand in Nürnberg vom 8.6. bis 9.6.2011 statt. Und wie jedes Jahr präsentierte Schagen + Eschen Neuigkeiten und Interessantes rund um das Thema Mailing und gab als Fullserviceanbieter Einblicke in die Trends des Dialogmarketings.

Hauptschwerpunkt lag dieses Jahr auf Produkte für die Erhaltung unserer Umwelt, da Nachhaltigkeit heutzutage für unsere Kunden und vor allem für Ihre Kunden immer wichtiger wird.

Weitere heiße Themen waren Print4Web Anwendungen, Digitaldruck in Offsetqualität und vieles mehr. Schauen Sie auch auf den Seiten von Schagen + Eschen vorbei, um sich von der Produktvielfalt zu überzeugen.

 

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▪▪▪ 01.04.2011/AL ▪▪▪

 

Neue Umweltbeauftragte

Die Firma Schagen & Eschen stellt die Weichen in die Zukunft. Als eine von wenigen Druckereien in Deutschland hat Schagen & Eschen mit Frau Astrid Lyschik ab sofort eine Umweltbeauftragte, die sich speziell um ökonomische und ökologische Problemstellungen kümmert, um die bisherigen Anstrengungen in diesem Bereich noch weiter zu forcieren. [Zu den News]



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